Am Nachmittag bietet der Nürnberger Unternehmer-Kongress interaktive Gesprächskreise sowie spannende Keynotes zu aktuellen Unternehmer-Themen.
Der Neujahrsempfang lädt anschließend zu einer exklusiven Abendveranstaltung mit Top-Speakern und kulinarischen Highlights ein.
| 12:00 Uhr | Einlass, Registrierung und Mittagsbuffet |
| 13:00 Uhr | Begrüßung: Eröffnungsrede: |
| 13:15 Uhr | Keynote: |
| 14:00 Uhr | Networking Break |
| 14:30 Uhr | Gesprächskreise
Bitte beachten Sie, dass alle Gesprächskreise zeitgleich stattfinden. |
| 16:15 Uhr | Networking Break |
| 17:00 Uhr | Keynote: „Irgendwie fängt Irgendwann, Irgendwo die Zukunft an.“ Prof. Dr. Maximilian Lude | Unternehmer, Wissenschaftler und Speaker |
| 18:00 Uhr | Ende des Unternehmer-Kongresses Kleines Fingerfood |
| 18:00 Uhr | Einlass und Registrierung |
| 18:30 Uhr | Sektempfang |
| 19:00 Uhr | Begrüßung: Schirmherr: Grußwort: Keynote: Übergabe des Netzwerkpreises |
| 21:00 Uhr | Get Together |
Bayerns Wirtschaft ist eine der stärksten der Welt. Der Mittelstand ist ihr Rückgrat, Familienunternehmen sichern Wohlstand und Wertschöpfung vor Ort. Sie tragen entscheidend zur hohen Lebensqualität im Freistaat bei. Und auch die Stabilität unserer Demokratie und die Leistungsfähigkeit des Sozialstaats hängen maßgeblich von der Produktivität der mittelständischen Wirtschaft ab. Das unterstreicht: Bayern lebt vom Mittelstand. Was er für unser Land leistet, ist großartig.
Seine Unterstützung hat für die bayerische Staatsregierung höchsten Stellenwert. Wir sind davon überzeugt: Es braucht Entlastung statt Belastung, Freiheit statt Bürokratie, Verlässlichkeit statt Ideologie. Darauf kommt es an, um Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und Wachstum zu fördern. Bayern geht unter anderem beim Bürokratieabbau voran und ist bundesweit wichtiger Impulsgeber. Unsere Linie ist klar: Steuererleichterungen und der Abbau unnötiger Auflagen bringen neuen Schwung. Sie schaffen Anreiz für Investitionen und Leistung, die sich wieder lohnt. Darüber hinaus brauchen wir Energie, die bezahlbar ist, und eine gerechte Reform und Regionalisierung der Erbschaftssteuer. Und wir müssen an der Spitze des Fortschritts stehen. Deswegen investieren wir mit der Hightech Agenda Bayern rund 5,5 Milliarden Euro in Innovation – und unsere Zukunft. So können wir zuversichtlich in das neue Jahr gehen. Wir packen gemeinsam an!
Alles Gute für 2026!
Unsere Wirtschaft steht vor großen Herausforderungen. Globale Unsicherheiten, geopolitische Spannungen, Digitale Transformation und Künstliche Intelligenz (KI), Nachhaltigkeit und Klimaschutz, Verkehrswende und Fachkräftemangel prägen die aktuelle Lage. Umso wichtiger ist es jetzt, neue Chancen zu nutzen und den Horizont zu erweitern. Lassen Sie uns mit Zuversicht nach vorne schauen und die großen Zukunftsthemen gemeinsam angehen.
Blicken wir nur auf die rasante Entwicklung der KI. Sie bietet uns Möglichkeiten, die wir uns noch vor einigen Jahren nicht hätten vorstellen können. Sie wird unsere Art zu arbeiten, zu produzieren und auch zu kommunizieren nachhaltig verändern. Technologischer Fortschritt ist der Schlüssel, um wirtschaftlich widerstandsfähiger zu werden und uns als Gesellschaft voranzubringen.
Die Herausforderungen sind groß, aber mit der Innovationskraft gerade der mittelständischen Unternehmen in der Metropolregion Nürnberg haben wir beste Voraussetzungen, den Wandel erfolgreich zu gestalten und zu meistern. Ich werde mich weiterhin nachhaltig dafür einsetzen, dass die Rahmenbedingungen am Wirtschaftsstandort Nürnberg stimmen und unternehmerischer Mut sich auch in Zukunft lohnt.
In herausfordernden Zeiten wie diesen ist das Bedürfnis groß, sich auszutauschen, zu vernetzen und voneinander zu lernen. Der Nürnberger Unternehmer-Kongress bietet vielfältige Möglichkeiten zur Begegnung und zum Dialog. Lassen Sie uns gemeinsam den Blick weiten, die Potenziale erkennen und mutig in die Zukunft gehen. Ich freue mich auf einen spannenden und abwechslungsreichen Kongress mit vielen neuen Impulsen.
Für das Jahr 2026 wünsche ich Ihnen und Ihren Familien alles Gute, vor allem Gesundheit und Erfolg!
Auch der diesjährige Kongress steht wieder im Zeichen von Wandel, Umbruch und Neubeginn. Neben sich abwechselnden und überlagernden Krisen stehen weitreichende Transformationen an. Zugegebenermaßen sind die strukturellen Herausforderungen, denen sich die Wirtschaft stellen muss, groß und legen rasant an Geschwindigkeit zu. Aber mit der Innovationskraft, gerade der mittelständischen Unternehmen in der Metropolregion Nürnberg haben wir beste Voraussetzungen, diese Herausforderungen zu meistern.
Wir sollten mit Zuversicht nach vorne blicken und die großen Zukunftsthemen, wie Digitale Transformation und KI, Nachhaltigkeit und Klimaschutz, Verkehrswende und Fachkräftesicherung gemeinsam angehen. Ich werde mich weiterhin persönlich dafür einsetzen, dass die Rahmenbedingungen vor Ort stimmen und ein Klima herrscht, in dem unternehmerische Leistungen und unternehmerischer Mut gewürdigt und unterstützt werden.
Der Nürnberger Unternehmer-Kongress bietet eine ausgezeichnete Plattform zum Dialog und zur Vernetzung. Nutzen Sie die Möglichkeit, sich mit anderen Unternehmerinnen und Unternehmern über aktuelle Themen und Trends auszutauschen und neue Impulse aufzunehmen.
Ich wünsche Ihnen einen abwechslungsreichen und inspirierenden Kongresstag mit vielfältigen Erkenntnissen und für das Jahr 2026 alles Gute, vor allem Erfolg und Gesundheit!
Vom Ein-Mann-Betrieb in einer Schwabacher Garage zum global vernetzten Hightech-Unternehmen: Die Geschichte von toolcraft ist mehr als ein unternehmerischer Erfolg – sie ist ein Beispiel für Mut, Durchhaltevermögen und echte Verantwortung.
Als Bernd Krebs 1989 mit einer einzigen Fräsmaschine und viel Idealismus startete, ging es ihm nicht ums Geldverdienen, sondern darum, einen Ort zu schaffen, an dem Arbeit Sinn und Freude macht. Heute steht toolcraft für technologische Exzellenz, Innovationskraft und gesellschaftliches Engagement – regional verwurzelt, international erfolgreich.
Ob Robotik, Additive Fertigung, Software oder Zerspanung: In einer Branche, die vom Wandel getrieben ist, zeigt toolcraft, was Mittelstand leisten kann, wenn man bereit ist, neue Wege zu gehen – auch dann, wenn andere längst aufgegeben hätten.
„Was denkbar ist, wird machbar sein.“
– Bernd Krebs, toolcraft AG
Wie können Unternehmen in einer Welt, die sich exponentiell verändert, Zukunft strategisch gestalten? Prof. Dr. Maximilian Lude liefert in seiner Keynote nicht nur Antworten, sondern Denkanstöße. Mit einem Blick auf die Brücke zwischen Alt und Neu zeigt er, wie nachhaltige Innovation, kulturelle Transformation und die Zusammenarbeit mit Start-ups zu echten Wachstumsfaktoren im Mittelstand werden können.
Lude steht für fundierte Wissenschaft, unternehmerische Neugier und klare Worte. Seine Vorträge sind keine Zukunftsromantik, sondern praxisnahe Impulse mit Tiefgang – verständlich, unterhaltsam und provokant.
Er macht deutlich: Zukunft beginnt nicht irgendwo – sondern dort, wo Unternehmen den Mut finden, Neues zuzulassen, Tradition neu zu denken und Geschwindigkeit nicht als Risiko, sondern als Chance zu begreifen.
„Zukunft beginnt dort, wo Unternehmen den Mut finden, Neues zuzulassen und Bekanntes weiterzudenken.“
– Prof. Dr. Maximilian Lude
Während Digitalisierung und KI mehr und mehr den Alltag dominieren, gewinnt ein scheinbar klassischer Wert neue Bedeutung: Kreativität.
Stefan Leitz, Vorstandsvorsitzender der Faber-Castell AG, zeigt in seiner Keynote, wie ein Traditionsunternehmen mit über 260 Jahren Geschichte seine Wandlungsfähigkeit neu entfaltet – und warum genau jetzt die richtige Zeit ist, Kreativität als Schlüsselkompetenz zu definieren.
Mit einer konsequenten Weiterentwicklung der Organisation, Kultur und Kommunikation richtet sich Faber-Castell global neu aus. Stefan Leitz gibt Einblicke in die Transformation eines Weltmarktführers: von der Unternehmensstrategie „One Faber-Castell“ bis hin zu Nachhaltigkeitsmaßnahmen, globaler Markenführung und Produktinnovationen.
Dabei bleibt ein Gedanke zentral: Kreativität ist nicht nur künstlerisch, sondern unternehmerisch. Sie wird zur Brücke zwischen Tradition und Zukunft – und zum Innovationstreiber in einer immer komplexeren Welt. Diese Überzeugung steckt auch in der unternehmerischen Vision, mit der Faber-Castell den globalen Wandel gestaltet: Unleash Creativity.
„Change needs Creativity: Kreativität ist der Schlüssel zu innovativem Denken, Resilienz und Zukunftsfähigkeit.“
– Stefan Leitz, Vorstandsvorsitzender Faber-Castell AG
Kennen Sie den IKEA-Effekt? Er beschreibt ganz simpel gesagt, dass wir Dinge, die wir selbst zusammengebaut oder erschaffen haben, als wertvoller ansehen als Dinge, die wir fertig gekauft haben. Ihr Unternehmen haben Sie selbst aufgebaut, Herzblut, Geld und Zeit investiert und Ihre Ideen, Träume und Pläne verwirklicht.
Für Sie als Gründer und Unternehmer hat Ihr Unternehmen einen ganz besonderen Wert. Doch wie bewerten Dritte den Wert Ihres Unternehmens? Was fließt möglicherweise in eine Bewertung ein?
Ein zu hoch angesetzter Unternehmenswert kann zu einer Überschätzung des Kaufpreises führen und geeignete Interessenten abschrecken.
Der Wert sollte aber auch nicht unterschätzt werden. Wofür benötigen Sie eine Bewertung? Sie möchten Anteile Ihres Geschäftspartners übernehmen oder benötigen ein Wertgutachten für die Finanzierung von anzuschaffenden Investitionsgütern oder denken über eine Nachfolgeregelung nach.
Für eine realistische und faire Einschätzung ist es ratsam, sich auf bewährte Bewertungsmethoden zu verlassen. Welche Methoden gibt es, welche ist für Ihr Unternehmen geeignet? Unterschiedliche Ansätze führen zu unterschiedlichen Ergebnissen.
In diesem Gesprächskreis erhalten Sie einen ebenso fundierten wie spannenden Einblick in die Grundlagen der Unternehmensbewertung und erfahren, worauf es bei Übergabe, Verkauf oder Finanzierung wirklich ankommt.
Wenn ein Unternehmen den Generationenwechsel antritt, geht es selten nur um Verträge, Zahlen und Bewertungen. Nachfolge bedeutet immer auch: Verantwortung übergeben, Vertrauen schaffen und die Zukunft bewusst gestalten. Genau hier setzt dieser Gesprächskreis an.
Ob familienintern oder extern – eine erfolgreiche Nachfolge braucht Klarheit, Zeit und einen realistischen Blick auf Chancen und Risiken. Wir sprechen darüber, wie man frühzeitig Strukturen schafft, die einen reibungslosen Übergang ermöglichen: vom Notfallplan über die Eignung potenzieller Nachfolger bis zur rechtlichen und finanziellen Ausgestaltung. Auch emotionale Themen spielen eine Rolle, vor allem in Familienunternehmen, in denen Rollen, Erwartungen und Beziehungen in Einklang zu bringen sind.
Die Entwicklung der SanData IT-Gruppe zeigt, wie unterschiedlich Übergaben aussehen können – von der Übernahme eines Traditionsbetriebs über strategische Expansion bis zum Generationswechsel an der Unternehmensspitze. Erfahren Sie, welche Strukturen, Rollen und Abstimmungen notwendig waren, und wie das Unternehmen die Balance zwischen Traditionsbewusstsein und strategischer Weiterentwicklung gefunden hat.
Der Gesprächskreis bietet praktische Einblicke, konkrete Erfahrungen und zeigt, wie Nachfolge gelingt, wenn betriebswirtschaftliche Vernunft, klare Kommunikation und ein gemeinsamer Zukunftsblick zusammenkommen.
Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsthema mehr – doch viele mittelständische Unternehmen zögern noch, den Schritt zu gehen. Genau hier setzt der Gesprächskreis an: Wir zeigen, wie KI im Alltag kleiner und mittlerer Unternehmen wirklich funktionieren kann.
Sowohl das Zentrum für Künstliche Intelligenz (KIZ) als auch das Technologietransferzentrum (TTZ) bringen dafür geballte Expertise mit: Wissenschaftler aus Bereichen wie Robotik, Automatisierungstechnik, Mensch-Maschine-Interaktion, Datenanalyse oder Change Management arbeiten eng mit der regionalen Wirtschaft zusammen. Ihr gemeinsames Ziel: Technologien so weiterentwickeln, dass sie für KMU nutzbar, bezahlbar und direkt anwendbar werden.
Im TTZ entstehen gerade Projekte, die zeigen, wie schnell KI echten Nutzen stiftet – von Automatisierung in der Qualitätsprüfung bis zu Fragen der Sichtbarkeit im Netz in Zeiten KI-basierter Suchmaschinen. Vielen KMU fehlen Ressourcen, Zeit und Strukturen, um solche Entwicklungen selbst voranzutreiben. Genau deshalb bietet das TTZ praxisnahe Unterstützung, niedrigschwellige Zugänge und schnelle Ergebnisse.
Im Gesprächskreis geben die Experten konkrete Einblicke, wie KI-Projekte starten, was wichtig ist und welche Stolpersteine auftreten können. Dazu kommen Beispiele aus aktuellen Projekten.
Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Digitalisierung, künstliche Intelligenz und neue Formen der Zusammenarbeit stellen Unternehmen vor völlig neue Herausforderungen. Welche Kompetenzen benötigen Mitarbeitende und Führungskräfte, um in dieser Zukunft erfolgreich zu sein? Ist KI die Brücke zu mehr Menschlichkeit oder führt sie zu einer Entgrenzung?
In diesem Gesprächskreis geht es darum, zu zeigen, wie Menschlichkeit, Kommunikation und digitale Kompetenz zu einem zukunftsfähigen Dreiklang verschmelzen. Oder anders gesagt: Wie moderne Unternehmen diese Verbindung leben und wie Technologie helfen kann, echte Beziehungen zu stärken – zwischen Führung und Team, zwischen Mensch und Maschine, zwischen Unternehmen und Kunde.
Erleben Sie praxisnahe Einblicke aus der Welt des Mittelstands und erfahren Sie am Beispiel der Kooperation mit der Fürst-Gruppe wie Unternehmen schon heute mit Hilfe von KI-Tools gemeinsame Werte schaffen können: durch Transparenz, Vertrauen und neue Wege der Zusammenarbeit. Zukunftsfähigkeit entsteht nicht allein durch Daten oder Tools, sondern durch Menschen, die sie mit Leben füllen. Ein Gesprächskreis für alle, die spüren, dass Erfolg dort entsteht, wo Technologie auf Menschlichkeit trifft – und Kommunikation zur Brücke in eine neue Arbeitswelt wird.
Sportsponsoring hat sich längst zu einem äußerst wirkungsvollen Marketinghebel entwickelt. Es schafft Sichtbarkeit, öffnet Türen zu klar definierten Zielgruppen und verbindet Marken mit positiven Emotionen – vom Stadionbesuch bis zur Social-Media-Interaktion. Unternehmen, die im Sport aktiv sind, profitieren von Präsenz in Momenten, die bewegen und im Gedächtnis bleiben.
Gleichzeitig bietet der Sport etwas, das klassische Werbung kaum leisten kann: echte Nähe zur Region und Begegnungen auf Augenhöhe. Wer Vereine unterstützt, zeigt Haltung, Verantwortungsbewusstsein und Verbundenheit – ein Pluspunkt für Image, Recruiting und Kundenbeziehungen.
Ein Unternehmen, das diesen Weg konsequent geht, ist toolcraft. Der Einstieg als Hauptsponsor beim 1. FC Nürnberg zeigt, wie strategisch und zugleich authentisch Sportsponsoring wirken kann. Die Partnerschaft funktioniert nicht nur über Werbeflächen, sondern vor allem von gemeinsamen Themen: Nachwuchsarbeit, Performance, Technologie, regionale Verbundenheit.
Dazu kommt der Business-Faktor. Spieltage und Events öffnen Türen zu Netzwerken, Kontakten und Kooperationen, die sich in keinem digitalen Kanal ersetzen lassen.
Im Gesprächskreis geht es um diese praktischen Erfahrungen: Wie Sponsoring ganz real Wirkung entfaltet, welche Modelle funktionieren, wie man Erfolg misst und warum authentische Partnerschaften heute stärker wirken als jede klassische Kampagne.
Stellen Sie sich Folgendes vor: Sie machen sich an einem regnerischen Abend nach dem Clubspiel auf den Weg nach Hause, der 1. FC Nürnberg hat verloren. Plötzlich taucht ein Jogger auf – klitschnass, voller Schlamm, im Trikot der SpVgg Greuther Fürth. Komisch, die haben doch heute gar nicht gespielt?! Er rutscht auf dem nassen Grashügel aus und stürzt. Was tun Sie? Helfen oder weitergehen? Die sozialpsychologische Forschung zeigt: Unsere Entscheidung hängt stark davon ab, wie eng wir uns einer Gruppe zugehörig fühlen.
Genau dieses Zugehörigkeitsgefühl ist der Kern identitätsorientierter Führung. Wer Nähe schafft statt Distanz, stärkt Orientierung, Vertrauen und Zusammenhalt. Und oft verraten Kleinigkeiten wie ein eigener Parkplatz oder das Eckbüro mehr über Zugehörigkeit und Distanz, als man denkt.
Dr. Colin Roth zeigt, wie die vier Dimensionen von Identity Leadership wirken: Teil der Gruppe sein, für die Gruppe einstehen, Identität schärfen und Rahmenbedingungen schaffen, die echte Verbundenheit ermöglichen. Mit arbeitspsychologischer Forschung und 20 Jahren Erfahrung macht er sichtbar, warum Teams ins Stocken geraten, wenn diese Identität fehlt – und wie spürbar Zusammenarbeit gewinnt, wenn sie klar vorhanden ist.
Im Gesprächskreis trifft Wissenschaft auf Praxis. Sie erleben, wie Führung aus der Mitte der Gruppe heraus gelingt und wie Sie Ihr Team sicher durch Veränderungsphasen führen.
Wie investiert man heute in Technologien, die morgen ganze Branchen prägen und welche Rolle kann der Mittelstand dabei übernehmen? Im ZOLLHOF Tech Incubator zeigt sich, wie Innovation entsteht, wenn Startups, Forschung und Unternehmen eng verzahnt arbeiten: Mehr als 120 Tech-Teams haben dort ihren Weg zur Marktreife erfolgreich beschleunigt.
Mit der Startup Factory und dem eigenen VC-Fonds ZOHO.VC erweitert der ZOLLHOF sein Ökosystem nun um einen entscheidenden Baustein: direkten Zugang zu Kapital, Netzwerk und technologischer Expertise aus einer Hand. Auch für die Fonds-Investoren, überwiegend aus dem Mittelstand, eröffnet sich dadurch ein unmittelbarer Blick auf Technologien, die digitale und industrielle Wertschöpfung neu definieren: von KI und Cybersecurity bis hin zu Quantum Computing und Robotik.
Im Fokus steht jedoch nicht allein der Investmentaspekt, sondern die enge Zusammenarbeit mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft. Das ZOLLHOF-Ökosystem ermöglicht eine ganzheitliche Begleitung von Startups: vom Inkubationsprogramm über Prototyping im TechSpace bis hin zur Finanzierung und Acceleration durch den VC-Fonds. Stets nah am Markt, um benötigte, validierte und praxiserprobte Lösungen hervorzubringen.
Der Gesprächskreis beleuchtet die Trends der nächsten Innovationswelle aus der Perspektive erfahrener Gründer:innen und Investor:innen: Welche Technologien stehen kurz vor dem Durchbruch? Wie verändert sich das VC-Ökosystem in Zeiten globaler Unsicherheit? Eine Diskussion, die Orientierung bietet und Mut macht, die Zukunft aktiv mitzugestalten.
Wir werden besprochen. Erfahren Sie alles zum vergangenen NUK- und NJE-Event aus den hiesigen Medien.
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